Hilfen für Kinder und Eltern

Wenn eine Familie durch die psychische Erkrankung der Eltern oder eines Elternteils, durch innere und/oder äußere Belastun- gen in eine schwierige Phase gerät die Sorgen und Nöte der Kinder und Jugendlichen zu. Hier wirkt eine Unterstützung von außen oft Wunder. Die Kinder- und Jugendhilfe der PHG Duisburg bietet Hilfen und Unterstützung für Eltern und Kinder in einem flexiblen und kreativen Konzept – helfen, ohne sich aufzu- drängen.

Sozialpädagogische Familienhilfe und Flexible Erziehungshilfen

Kinder, die in Familien aufwachsen, in denen die Eltern bzw. ein Elternteil psychisch krank ist, sind in vielfältiger Weise durch die Erkrankung betroffen. Sie spüren und erfahren z. B., dass sich Mutter oder Vater anders verhalten, als sie es gewohnt sind und wollen verstehen, was los ist. Oft werden diese Erkran- kungen seitens der Eltern wie der Kinder aus Scham, aber auch aus Angst vor Unverständnis, Schuldzuweisungen und Stigmatisierung, tabuisiert.

Unsere Maxime, die Familien so lange und so gut wie möglich zu unterstützen, aber auch rechtzeitig zum Wohl der Kinder zu intervenieren, mache entlastende und unterstützende präventive Angebote für betroffene Familien unerlässlich.

 

Die sozialpädagogische Familienhilfe der PHG Duisburg bietet eine Begleitung der Eltern und arbeitet gemeinsam mit ihnen daran, einerseits ihre Erziehungsfähigkeit zu stärken und an- dererseits möglichst viel „Normalität“ für die Kinder zu schaffen. Diese Hilfen sind längerfristig angelegt, um eine dauerhafte Stabilisierung des Familiensystems zu ermöglichen.


Kontakt für die Stadtbezirke:
Mitte, Süd, Meiderich/ Beek, Rheinhausen und Homberg/ Ruhrort/ Baerl:

Koordination: Bose, Stephanie
Tel.: 0203 34876-2707 
Mobil: 
0176 1200 4360 
stephanie.bose@phg-du.de
Hollenbergstraße 9
47137 Duisburg (Meiderich)

 
 
Kontakt für die Stadtbezirke:
Hamborn und Walsum

Koordination:
Böhler, Angela
Tel.: 0203 34876-2601 Mobil: 0178 200 4334
angela.hollmann@phg-du.de 
Hollenbergstraße 9
47137 Duisburg (Meiderich)

 


Andererseits müssen sich die Hilfen von Art, Umfang und Zielen her dem jeweiligen Krankheits- bild und seinem Verlauf, der Familiensituation und dem Alter sowie der Belastung der Kinder und dem jeweils aktuellen Hilfebedarf der Eltern wie der Kinder flexibel anpassen. Die Angebo- te sind deshalb je nach Bedarf an Eltern, Kinder oder beide gemeinsam gerichtet und aufein- ander abgestimmt.